Oldtimer Open Air: Sonderpreis der Motorworld Manufaktur Berlin

Der Sonderpreis der Motorworld Manufaktur Berlin beim ersten Oldtimer Open Air in der Zitadelle Berlin

In der Zitadelle Berlin-Spandau fand Ende Juli 2018 das erste Oldtimer Open Air statt. Wir waren dabei – und haben es uns nicht nehmen lassen, den Sonderpreis der Motorworld Manufaktur auszuloben.

Sonst keine Fahrzeuge in der Zitadelle

Ein Oldtimertreffen in der Zitadelle hat ein ganz besonderes Flair. Denn allein die historischen Gebäude im von 1559 bis 1594 erstellten Bauwerk geben dem Oldtimer Open Air etwas Besonderes. Normalerweise finden in der Zitadelle diverse Konzerte und Großveranstaltungen statt – Autos sind bislang nicht so viele hier gewesen. Das änderte sich an diesem Wochenende – mit über 100 Fahrzeugen war die Veranstaltung, zu der es auch einige Besucher zog, gut besetzt.

Der Sonderpreis

Wir von der Motorworld Manufaktur haben das erste Event in der Zitadelle mit einem Sonderpreis unterstützt, mit dem nicht unbedingt die Schönheit oder der technische Zustand eines Fahrzeugs, sondern eher die Geschichte hinter dem Fahrzeug hervorgehoben werden sollte. So ging dieser Preis am Samstag an einen wunderschönen Citroen SM, der mit seiner behutsamen Restaurierung fast neu daherkam, aber als täglich benutztes Fahrzeug bewies, dass mit liebevoller Hand auch ein technisch sehr aufwändiges Fahrzeug gelebt werden kann.

Oldtimer Open Air 2018 - Sonderpreis der Motorworld Manufaktur Berlin

Am Sonntag dann ging der Preis an ein etwas auffälligeres Fahrzeug, oder eher an seinen Besitzer. Der hatte nämlich seinen besonderen Cadillac extra aus der Garage geholt, um am Oldtimer Open Air teilzunehmen. Und dabei sprechen wir nicht von einem gewöhnlichen Cadillac, sondern von einem Einzelstück aus dem Jahr 1954, das direkt für den Musiker Liberace modifiziert wurde. Mehrere Jahre lang stand das Fahrzeug nun, wir fanden es besonders, dass dieses Auto nun in der Zitadelle zu sehen war – damit hätten wir im Vorfeld nicht gerechnet.

Der Liberace Cadillac aus dem Jahr 1954 - Motorworld Manufaktur Berlin

Weiter im nächsten Jahr

Wir haben jetzt erfahren dürfen, dass die Veranstaltung im nächsten Jahr wieder stattfinden wird. Wieder in der Zitadelle, direkt neben der Motorworld Manufaktur. Wir freuen uns darauf und wünschen den Organisatoren von ReBornClassics viel Erfolg bei der Vorbereitung!

Für weitere Informationen folgen Sie einfach DIESEM LINK.

 

Alles im Lot! Richtfest der Motorworld Manufaktur Berlin

Die Alte Härterei in der Motorworld Manufaktur Berlin feiert Richtfest. Der Dachstuhl steht und so wurde das Ereignis nach altem Brauch gefeiert.

Das Richtfest ist eine alte Handwerkstradition und darf gerade in einer Manufaktur nicht fehlen. Am Donnerstag, dem 19. Juli 2018 war es nun auch bei uns soweit: das Richtfest der Alten Härterei stand auf dem Tagesprogramm!
Endlich Richtfest! Die Alte Härterei der Motorworld Manufaktur hat ihr Dach bekommen.

Prost! Im niederdeutschen heißt das Richtfest anlässlich Fertigstellung von Rohbau und Dachstuhl auch „Fensterbeer“. Auch wenn es bei uns stattdessen ein Glas Sekt gab, wissen wir jetzt, warum das so ist. Unser Zimmermann hielt eine kurze Ansprache, den Richtspruch. Und mit dem Wunsch nach Gottes Segen gingen nach alter Sitte die Gläser zu Bruch. Einen letzten Nagel haben wir dann auch noch eingeschlagen und dabei entdeckt, dass im ersten Stock unserer Alten Hälterei gerade ein „fantastisches Büro-Loft mit einmaligem Ausblick“ entsteht. Mehr dazu in einem nächsten Beitrag …

Zuvor aber noch unser Dank an alle Handwerker, Mitarbeiter, Helfer und Maschinenführer, die unsere Alte Härterei zu einem ganz besonderen Ort machen. Stellvertretend nennen wir hier unser Architekturbüro für die Alte Härterei, AO Architekten und Ingenieure mit Stephan Vieweger und seinem Team, die Firma Gewächshaustechnik Werder unter der professionellen und stets zuvorkommenden Leitung von Herrn Dr. Kelm, unserem Team Buchwald, das alle Sonderaufgaben in Windeseile erledigt, Herrn Krzysztof Kot aus der Fa. BKK Bauausführungen GmbH , der mit seinen Mitarbeitern jedes kleine Loch in den alten Mauern unsichtbar verschließt, sowie unserem Statiker, Herrn Michael Weiß, der unfassbar viele Rechnungen angestellt hat, damit das neue Dach auch hält, und dem Aus- Putzer Alessandro Zaccaria für die glattesten Oberflächen seit es Zement gibt! Mille Grazie!